Das Territorium des Lichtbaus schließt zur einen Hälfte, dem Hauptbau-Bereich, Finsteren Nadelwald, einige Mischwaldstücke, wenige Bäche aber auch viele freie Plätze oder Ackerfläche der Menschen ein. Zur anderen Hälfte, dem Hinterbau-Bereich, besteht das Territorium aus Laub- und Mischwäldern sowie großen freien Flächen oder Ackerflächen der Menschen. Der Hauptbau hat erstaunlicher Weise keine Baufläche, also, wenn man es so sieht, nur einen Eingang. Dieser liegt mitten im tiefen Nadelwald zwischen den Tannen, Kiefern und Fichten, ganz in der Nähe der Bachbau-Grenze. Ein Gang führt hinab in eine kleine Höhle, in der hinten ein orange leuchtender Stein steht. Dahinter ist nur eine kleine Ecke, höchstens Platz für ein Kaninchen. Neben dem Leuchtstein sind Tunnelzeichnungen, Aufzeichnungen und Bemerkungen der Patrouillen, sowie Stammbäume zu sehen, die die Kaninchen mit den Krallen hinein geritzt haben. Umgeben ist dieser kleine Bereich von Brombeerranken, damit kein Kaninchen die Aufzeichnungen verwischen kann. Ein schmaler Gang führt hinab zum Tunnelkreuz, wo vier Gänge aufeinander treffen. Das Tunnelkreuz ist der größte Raum des Baus, und dort werden Versammlungen abgehalten. Der Hinterbau liegt im Hinterbau-Bereich. Ein Tunnel verbindet die Verteidiger-Gänge des Hinterbaus und des Hauptbaus. Der Hinterbau hat eine Baufläche, wennauch eine recht kleine. Dort liegt viel Sand. Es gibt nur sechs Eingänge, was erstaunlich wenig ist. Der größte Raum wird Verkündungshöhle genannt, und als der Hinterbau noch ein eigener Bau war, wurden dort die Versammlungen abgehalten. Nun wird der Hinterbau hauptsächlich gebraucht, um dort Verteidiger zu stationieren, die den Hinterbau-Bereich verteidigen können. Es gibt noch ein drittes Tunnelsystem im Lichtbau-Territorium. Es befindet sich im Hauptbau-Bereich und wird 'der alte Bau' genannt. Ein Teil des Lichtbaus hat früher dort gelebt, noch unter dem Namen Mitternachtsbau. In einem Kampf, in dem es schlimm zuging, wurden die Gänge allerdings beschädigt und der Bau als einsturzgefährdet erklärt.
Futterstellen:
Löwenzahnstellen: 10
Apfelbäume: 40
Haselnusssträucher: 4
Tannenflächen: 4
Grasflächen: 12
Brombeerdickichte: 7
Weizenfelder: 5
Roggenfelder: 6
Gerstenfelder: 1
Sonstige Futterstellen: 0
Der Bachbau hat in seinem Territorium viel Flachland, nur an einer Stelle gibt es viele Felsen und eine tiefe Schlucht. Das gesamte Territorium ist von Bächen aller Größen durchzogen. Der Bachbau hat eine sehr große Baufläche, etwa 40 Eingänge zu ihrem Bau haben sie. Die Baufläche ist von Bächen umgeben, und es gibt nur zwei Möglichkeiten, auf sie zu gelangen. Ein Baumstamm an der einen Seite und eine Stelle, an der der Bach schmal genug ist, um hinüber zu springen, an der anderen. Die größte Höhle ist eine alte Steinhöhle, die vor vielen Jahren von Wasser ausgehöhlt geworden sein muss. Ein pilzförmiges Gebilde, von dem der Anführer auf Versammlungen zu den Kaninchen spricht, deutet ebenfalls darauf hin.
Futterstellen:
Löwenzahnstellen: 4
Apfelbäume: 20
Haselnusssträucher: 8
Tannenflächen: 0
Grasflächen: 1
Brombeerdickichte: 6
Weizenfelder: 0
Roggenfelder: 1
Gerstenfelder: 1
Sonstige Futterstellen: 8 Maisfelder
Der Moorbau lebt in einem sumpfigen Gebiet. Menschen sind dort selten zu sehen, weshalb sie keine Apfelbäume und Getreidefelder besitzen. Sie besitzen ein kleines Stück Mischwald am Grenzdreieck zum Licht- und Giraffenbau. Sie haben eine kleine Baufläche an der ziemlich einzigen bebaubaren Stelle abgesehen vom Grenzdreieck. Es gibt etwa 10 Eingänge zu ihrem Bau. Der Moorbau kann keine Versammlungen abhalten, weil ihnen der Platz dafür fehlt. Der weiche Boden würde über den meisten Stellen einstürzen, und die anderen werden für Schlafbaue benutzt. Daher schickt der Anführer die anderen Anführer und die Besten der Kategorie los, um allen Kaninchen die Neuigkeiten mitzuteilen. Gewählt wird im Wahlbau, welcher im Mischwald am Grenzdreieck liegt. Dieser Ort ist allerdings zu riskant für einen Bau, weil es zu nah an den Grenzen liegt.
Futterstellen:
Löwenzahnstellen: 1
Apfelbäume: 0
Haselnusssträucher: 60
Tannenflächen: 0
Grasflächen: 2
Brombeerdickichte: 1
Weizenfelder: 0
Roggenfelder: 0
Gerstenfelder: 0
Sonstige Futterstellen: 20 Sträucher mit Beeren
Futterstellen:
Löwenzahnstellen: 1
Apfelbäume: 2
Haselnusssträucher: 40
Tannenflächen: 2
Grasflächen: 2
Brombeerdickichte: 9
Weizenfelder: 1
Roggenfelder: 2
Gerstenfelder: 4
Sonstige Futterstellen:
Futterstellen:
Löwenzahnstellen: 4
Apfelbäume: 35
Haselnusssträucher: 50
Tannenflächen: 0
Grasflächen: 4
Brombeerdickichte: 15
Weizenfelder: 5
Roggenfelder: 0
Gerstenfelder: 2
Sonstige Futterstellen:
Futterstellen:
Löwenzahnstellen: 6
Apfelbäume: 6
Haselnusssträucher: 25
Tannenflächen: 4
Grasflächen: 2
Brombeerdickichte: 18
Weizenfelder: 7
Roggenfelder: 1
Gerstenfelder: 1
Sonstige Futterstellen:
Futterstellen:
Löwenzahnstellen: 4
Apfelbäume: 40
Haselnusssträucher: 30
Tannenflächen: 1
Grasflächen: 7
Brombeerdickichte: 2
Weizenfelder: 6
Roggenfelder: 2
Gerstenfelder: 3
Sonstige Futterstellen: